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ÖNORM trifft Barock
Klarheit in der Kulturgutdokumentation

Was mit der bis 2015 bestehenden ÖNORM geregelt war, half in der Kulturgutdokumentation nicht weiter. Sie beschrieb nur, wie standardisierte Gebäude aufzunehmen und zu dokumentieren sind. Doch eine 500 Jahre alte Kapelle ist gänzlich anders zu erfassen als ein Gründerzeitbau oder ein Industriebau aus den 70ern. Mit der ÖNORM A 6250-2 wurde nun endlich reagiert. Sie bringt seit dem Frühjahr 2015 Licht ins Dunkel und schafft für alle Beteiligten Klarheit und Sicherheit. Wir von Bogensberger begrüßen das aktuelle Regulativ sehr. So sehr, dass wir seine Anforderungen ständig qualitativ übertreffen.

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Ein Mitarbeiter vom Vermessungsbüro Bogensberger Vermessung mit einem Leica 3D Scanner vermisst das Architektur und Kulturgut Servitenkirche in Wien.

3D Scanning - Servitenkirche, Wien | AT

Grundriss des Architektur und Kulturgut Servitenkirche in Wien basierend auf einem 3D Scan von Bogensberger Vermessung.

Grundriss - Servitenkirche, Wien | AT

Architekten haben den besten Plan.

Bei Bogensberger befassen sich Architekten mit der Kulturgutdokumentation. Aus gutem Grund. Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung garantieren, was aussagekräftige Plandarstellungen brauchen. Denn klarerweise verstehen Architekten die Anliegen und Wünsche von Architekten am besten. Doch schön der Reihe nach: Alles „steht und fällt“ mit hochgenauen Referenznetzen. Und dafür braucht es vermessungs Know-how. Schließlich stellt nur ein spannungsfreies Polygonnetz sicher, dass die einzelnen 3D Scans zu einem geometrisch korrekten virtuellen Gesamtmodell zusammengefügt werden können. Daraus werden dann je nach Bedarf und Anforderung jene 2D Pläne oder 3D Modelle abgeleitet, die Architekten als unverzichtbare Grundlage ihrer Arbeit dienen.

Leistungen

  • Referenznetze
  • Bestandsaufnahme mit 3D Laserscannern
  • 2D- oder 3D-Modellierung
  • Photogrammetrische Aufnahmen
  • Ausgabe und Abwicklung von Orthofotos
Fresko der  Ägydiuskapelle in Fischbach wurde im Zuge einer Architektur und Kulturgutvermessung mit 3D Scan und Photogrammetrie vom Vermessungsbüro Bogensberger Vermessung dokumentiert.

Der Heilige Ägydius schwört auf Laser.

Was alt und schützenswert ist (wie zum Beispiel die barocke Ägydiuskapelle), schätzt die dreidimensionale Vermessung mittels Laserscanning ganz besonders. Denn einer der Vorteile des Laserscannings für Bauwerke mit sensiblen Oberflächen: alles geschieht berührungslos. Darüber hinaus ist die Methode die optimale Basis für gelungene Umbau- oder Renovierungsvorhaben. Sind hochpräzise Planungsgrundlagen gefragt, so antwortet der Laserscanner besonders wirtschaftlich und genau. Fragen Sie uns doch auch danach.

Strenger als die ÖNORM erlaubt.

Was die ÖNORM A 6250-2 vorgibt, ist gut, aber uns oftmals noch nicht gut genug. Um maximale Genauigkeiten zu liefern, übertreffen wir daher gern die Normen.
So sieht sie eine Maßabweichung von kleiner gleich 1 cm vor. Wir erreichen im Normalfall kleiner gleich 2-5 mm. Im Bereich der Photogrammetrie verlangt die ÖNORM eine Bildauflösung von 300 dpi bei 1:20 für wissenschaftliche Verwendungen. Bei der St. Ägydiuskapelle – zum Beispiel – erreichten wir 300 dpi beim Maßstab 1:5. 

Wie das möglich ist? In einem persönlichen Gespräch erklären wir’s Ihnen gerne im Detail.

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